„Grenzerfahrungen“ – ein Werk von Carlo Lejeune und Christoph Brüll

Die Deutschsprachige Gemeinschaft unterscheidet sich nicht nur durch Sprache und Kultur von den anderen Gemeinschaften des Landes, sondern auch durch ihre Geschichte. Mehr als dreißig Historiker aus der DG und von außerhalb zeichnen die Geschichte in sechs Bänden nach.

Die Herausgeber Carlo Lejeune und Christoph Brüll bei Chantal Delhez

Die Herausgeber Carlo Lejeune und Christoph Brüll bei Chantal Delhez

Am Montagabend um 19:30 Uhr wird im Europasaal des Ministeriums an der Gospertstraße in Eupen das Werk „Grenzerfahrungen – eine Geschichte der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens“ vorgestellt.

Bei dem Werk handelt es sich um den ersten Band der mehrbändigen Geschichte der DG. Es setzt sich mit der Frage auseinander, wie es zur Autonomie der deutschsprachigen Belgier kam.

Herausgeber Carlo Lejeune und Christoph Brüll legen mit Band 5 die von Säuberung, Wiederaufbau und Autonomiediskussionen geprägten Jahre von 1945 bis 1973 vor.

Der BRF hat sich am Montag im Vorfeld der Vorstellung mit den beiden Herausgebern unterhalten.

Bild: BRF

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