Liebe lässt sich vererben

Die junge Forschungsdisziplin der Epigenetik rüttelt an den Festen der Biologie. Nicht nur die Gene legen fest, wie wir sind und welche Krankheitsrisiken wir tragen. Auch Einflüsse aus der Umwelt hinterlassen tiefe Spuren in den Zellen, die das Erbgut transportieren.

Prof. Dr. Johannes Huber: Liebe lässt sich vererben

Prof. Dr. Johannes Huber: Liebe lässt sich vererben

Besonders in den drei Prägephasen des Lebens sind unsere Gene flexibel. Das ist die Zeit der Schwangerschaft, das sind die Jahre nach der Geburt und der Pubertät. Zum Teil haben wir es also selbst in der Hand, wie gesund und lebenstüchtig unsere Kinder und Enkel sein werden.

All das, was wir tun, was wir essen und wie wir miteinander umgehen, wird in unserem Erbgut gespeichert und an die Nachfahren weitergegeben. Darin liegt auch eine große Chance.

Autor

Prof. Dr. Johannes Huber , geboren 1946 in Bruck/Österreich, leitet die klinische Abteilung für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin der Universität Wien. Der Gynäkologe, der auch in Theologie promovierte, war lange Vorsitzender des österreichischen Bioethik-Rates.

Dank zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen, Fach- und Sachbüchern sowie Vorträgen auf Kongressen gilt Prof. Huber heute als einer der führenden Vertreter der Hormontherapie. Seine aktuellen Forschungsarbeiten gelten vor allem der geschlechtsspezifischen Medizin und der hormonellen Begleitung endoskopischer Operationen.

Buchdetails

Liebe lässt sich vererben. Wie wir durch unseren Lebenswandel die Gene beeinflussen können.
Autor: Prof. Dr. Johannes Huber
Verlag Zabert Sandmann
16,95 €
ISBN 978-3-89883-269-4

Ein Buch gewonnen hat Sanny Messerich-Seffer aus St. Vith. Herzlichen Glückwunsch!

Bild: Zabert Sandmann

Kommentar hinterlassen
Keine Kommentare
Kommentar hinterlassen

Ihre Email-Adresse wird niemals veröffentlicht!
Pflichtfelder sind mit * gekennzeichnet.
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien zu Kommentaren.

Restl. Anzahl Wörter: 150