„Ein Mann, dessen Name Programm wurde“: Biografie über Joseph Pilates

Was haben unzählige Fitnessliebhaber und Hollywood-Stars gemeinsam? Sie alle schwören auf die ganzheitliche Trainingsmethode. Fast 100 Jahre ist es her, dass Joseph Pilates, ein kauziger Einwanderer aus dem Ruhrgebiet, sein erstes Studio eröffnete und die Tänzerinnen in Manhattan fit machte. Autorin Eva Rincke hat jetzt eine Biografie über Joseph Pilates geschrieben.

Pilates

Illustrationsbild: Pixabay

„Wenn ich es mache, fühle ich mich wie ein Zwölfjähriger, wenn ich es nicht mache, wie ein 90-Jähriger“ – das soll jemand über die Pilates-Methode gesagt haben, ein Mann aus dem rheinischen Mönchengladbach, der 1883 geboren wurde und in Amerika für seine Methode weltweit Anhänger gefunden hat.

Joseph Pilates war ein Mann, der eine Idee für ein revolutionäres Körpertraining hatte und diese gegen viele Widerstände durchgesetzt hat. Immer wieder hat er Niederlagen einstecken müssen, ist aber immer wieder aufgestanden und hat Positives daraus gezogen. Zu seinen Erfindungen gehören nicht nur Übungen auf der Matte, sondern auch zahlreiche Geräte, wie zum Beispiel der „Wunda Chair“.

Heute hilft die Pilates-Methode unzähligen Schauspielern, Sportlern oder Tänzern dabei, ihre Körper schöner und stärker zu machen.

Autorin Eva Rincke hat eine Biografie über Joseph Pilates geschrieben. Gut zwei Jahre hat sie mit der Recherche zu Joseph Pilates verbracht, wie sie im BRF-Interview erklärt.

„Joseph Pilates. Ein Mann, dessen Name Programm wurde“ ist im Herder-Verlag erschienen, umfasst 304 Seiten und kostet 28 Euro (gebundene Ausgabe). Die Biografie ist auch als eBook erhältlich und wird in Kürze auch auf Englisch erscheinen.

ar/mg

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