„Nadelstiche“: Lesung mit Astrid Greeven im BRF-Foyer

Im Foyer des Belgischen Rundfunks hat Astrid Greeven am Donnerstagabend aus ihrer Autobiografie "Nadelstiche" gelesen.

Nadelstiche II - Autobiografie von Astrid Greeven

Astrid Greeven beschreibt in dem Buch ihr früheres Leben als Drogenabhängige und wie sie den Ausweg daraus geschafft hat. Im BRF-Interview sagte sie anschließend, warum es ihr wichtig war, das Buch zu schreiben. „Das Buch klärt auf. Das Leben eines Süchtigen ist gar nicht so, wie man sich das vorstellt. Er liegt nur auf der Couch und haut sich die Birne zu – viele denke, das wäre so. Aber man ist immer an der Grenze zwischen Leben und Tod – und die meisten überleben es nicht“, so Greeven.

„Ich wollte einfach mal Mut machen, gegen die Sucht zu kämpfen und sich Hilfe zu holen, und den jungen Kindern auch zeigen, was passiert, wenn man damit anfängt. Man hat dann kein Leben mehr. Es wirkt sich auf das ganze Leben aus – und davor möchte ich warnen.“

jp/mg - Bilder: BRF

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