Den Auftakt macht am Freitag, 21. August, das Weltmusikfest. Besucherinnen und Besucher können sich auf musikalische und kulturelle Eindrücke aus aller Welt freuen. Auf dem Programm stehen unter anderem Tänzerinnen aus Angola sowie kurdische, türkische und südamerikanische Klänge. Zu den Künstlern gehören auch Mousta Largo, der Musik aus Marokko nach Eupen bringt, und The Jighunters, die Folk-Traditionen mit internationalen Einflüssen verbinden und mit Geige, Harfe, Banjo und Tin-Whistle einen facettenreichen Sound schaffen.
Der Eintritt zum Weltmusikfest bleibt kostenlos. Die Veranstalter freuen sich jedoch über freiwillige Spenden zur Unterstützung des Festivals.
Am Samstag und Sonntag, 22. und 23. August, übernimmt dann das Festival Haaste Töne die Eupener Unterstadt. Wie gewohnt setzt das Festival auf eine Mischung aus Musik, Straßentheater, Artistik und überraschenden Inszenierungen.
Musikalisch sorgen unter anderem die belgischen "Nerds" für Stimmung. Die Brass-Boyband interpretiert unter anderem bekannte Hits auf ihre ganz eigene Weise und verbindet ihre Auftritte mit einer gehörigen Portion Humor.

Auch Fans außergewöhnlicher Darbietungen kommen auf ihre Kosten. Der Künstler Lués-anée Zéro entführt das Publikum in eine magische Welt - er ist ein Riese zwischen Maschine, Marionette und Märchenfigur und wird gemeinsam mit seinem Affen durch die Unterstadt zeihen.
Wer lieber auf Distanz staunt, kann einen Künstler beobachten, der während seiner gesamten Vorstellung seinen Wassertank nicht verlässt. "Dans ma piscine" ist Jonglage, wie man sie noch nie gesehen hat: Unter Wasser lässt der Jongleur geheimnisvolle Objekte durch den Raum schweben und kämpft spielerisch gegen die Gesetze der Physik.
Den Abschluss der beiden Festivaltage bilden spektakuläre Abendshows. Dazu zählt unter anderem das Feuerduo Symbiotica, das Pyrotechnik, Kraft und Zärtlichkeit miteinander verbinden möchte.
Mehr Infos zum Programm und Ticketverkauf gibt es unter haastetoene.be.
Annika Deist



