Für Krimifans und Fachpublikum: Ende der Woche wird das Krimifestival „Tatort Eifel“ eröffnet

In der benachbarten Vulkaneifel wird den Krimifans und der Filmbranche ab Freitag der Rote Teppich ausgerollt: beim Krimifestival "Tatort Eifel". Bekannte Namen stehen auf dem Programm und sicher auch die ein oder andere Entdeckung.

Landrat Heinz-Peter Thiel, Malu Dreyer, Dietmar Bär und Festivalleiter Heinz-Peter Hoffmann

Landrat Heinz-Peter Thiel, Malu Dreyer, Dietmar Bär und Festivalleiter Heinz-Peter Hoffmann bei der Vorstellung des Programms

„Es ist uns wieder gelungen, mit über 30 Veranstaltungen einen ganz bunten Mix anzubieten“, sagt Festivalleiter Heinz-Peter Hoffmann im Gespräch mit dem BRF, „da müsste in diesem Programm für jeden etwas dabei sein.“

Beim Krimifestival „Tatort Eifel“ wird traditionsgemäß der Filmpreis ROLAND verliehen. In diesem Jahr gibt es sogar zwei Preisträger. „Die Jury hatte echte Probleme in diesem Jahr“, so Heinz-Peter Hoffmann,“ da sind wir zu einem Schluss gekommen, den wir vor Jahren schon einmal hatten: zwei ROLAND-Preise auszuloten.“ Und die gehen in diesem Jahr an die Krimireihe „Spuren des Bösen“ mit Heino Ferch und an den Schauspieler Matthias Brandt für seine Rolle als Kommissar Hanns von Meuffels im Münchner „Polizeiruf 110“.

Das Krimifestival ist für die Vulkaneifel eine gute Sache, „Marketing par excellence“, wie Heinz-Peter Hoffmann betont. „Tatort Eifel“ weicht von den üblichen Themen ab, die mit der Vulkaneifel in Verbindung gebracht werden, wie Vulkanismus und Eifelsteig. Und auch außerhalb der Festivalzeit zieht die Vulkaneifel Krimifans an, unter anderem mit Deutschlands einzigem Krimihotel und mit der größten deutschsprachigen Kriminalbibliothek.

Auch zur Deutschprachigen Gemeinschaft hat das Festival gute Verbindungen. Im Fachprogramm gibt es in diesem Jahr eine Veranstaltung zum Thema „Produktions- und Filmstandort Deutschsprachige Gemeinschaft“.

sp/est - Bild: Stephan Pesch/BRF

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