US-Theater hält an „Julius Cäsar“ trotz Trump-„Ermordung“ fest

Eine Shakespeare-Inszenierung, in der Roms Herrscher Julius Cäsar Ähnlichkeiten mit US-Präsident Donald Trump aufweist und am Ende des Stücks wie immer ermordet wird, sorgt für Wirbel in New York.

Eine Shakespeare-Inszenierung, in der Roms Herrscher Julius Cäsar Ähnlichkeiten mit US-Präsident Donald Trump aufweist und am Ende des Stücks wie immer ermordet wird, sorgt für Wirbel in New York

Wirbel um Shakespeare-Inszenierung in New York

Das Public Theater stellte sich am Montag entschieden hinter die Produktion. Dies, obwohl auch zwei namhafte Sponsoren abgesprungen waren. Man erkenne an, dass die Aufführung hitzige Diskussionen ausgelöst habe, doch genau das sei das Ziel.

Mit dem Stück wolle man zeigen, dass diejenigen, die die Demokratie mit undemokratischen Mitteln zu verteidigen versuchten, einen hohen Preis zahlten und zerstörten, was sie eigentlich retten wollten.

dpa/cd - Bild: Bryan R. Smith/AFP

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