Honduras: Kardinal fühlt sich von organisiertem Verbrechen bedroht

Der höchste katholische Würdenträger im mittelamerikanischen Staat Honduras sieht sich vom organisierten Verbrechen mit dem Tode bedroht.

Kardinal Maradiaga nennt als Anlass, dass er die Kriminalität stets als größte Gefahr für die Demokratie bezeichnet habe. Der Kardinal rief die Bevölkerung auf, sich gegen Korruption und Drogenhandel zusammenzuschließen. Die Drogenbarone rafften enorme Reichtümer zusammen und nähmen den Tod unzähliger Menschen in Kauf.