Mehr als 50 Tote nach Erdrutschen in Kolumbien befürchtet

Bei Erdrutschen infolge heftiger Regenfälle im Südwesten Kolumbiens sind nach Befürchtungen der Behörden mehr als 50 Menschen ums Leben gekommen.

gefunden, und noch etwa 40 Menschen wurden vermisst. Die Opfer wohnten in vier kleineren Siedlungen in der Nähe der Hafenstadt Buenaventura. Die wichtigste Hafenstadt des Landes am Pazifik, ist wegen zerstörter Straßen über Land nicht mehr zu erreichen. Fast 1000 Menschen mussten mit Hubschraubern aus gefährdeten Gebieten ausgeflogen werden. Soldaten, die zur Rettung von Opfern im Einsatz waren, wurden zudem in Kämpfe mit linken Rebellen verwickelt.