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Nordkorea droht Südkorea mit Angriff ohne Vorwarnung

16.04.201308:15

Während der Geburtstagsfeiern für den früheren nordkoreanischen Staatschef Kim Il Sung war Ruhe. Doch nun stößt das Regime in Pjöngjang wieder Drohungen aus. Man fühlt sich durch anti-nordkoreanische Proteste im Süden provoziert. 

Nach Abschluss der Feiern zum 101. Geburtstag des «ewigen Präsidenten» Kim Il Sung hat Nordkorea den Ton gegen Südkorea wieder deutlich verschärft. Das oberste Kommando der Volksarmee drohte am Dienstag mit einer «Vergeltungsaktion ohne Vorwarnung». Grund seien anti-nordkoreanische Proteste in Seoul. Es handle sich um ein «Ultimatum an die südkoreanische Marionettenkräfte», wurde das Kommando von den Staatsmedien zitiert. Falls Seoul einen Dialog wolle, müsse es sich für alle anti-nordkoreanischen Aktionen entschuldigen.

Die Drohung erfolgte nach einer Kundgebung in Seoul am Montag, bei denen Berichten südkoreanischer Medien zufolge Mitglieder konservativer Gruppen Porträts von Kim Il Sung, seines Sohns Kim Jong Il und des Enkels und derzeitigen Machthabers Kim Jong Un verbrannt hatten. Nordkorea hatte am selben Tag den Geburtstag Kim Il Sungs gefeiert. Es ist der höchste Nationalfeiertag des kommunistischen Landes.

Nordkorea fühlt sich durch solche häufig stattfindenden anti-nordkoreanischen Proteste im westlich orientierten Süden provoziert. Nordkoreas Truppenkommando unterstellte der südkoreanischen Regierung, die jüngste Kundgebung unterstützt zu haben. Es sei ein «krimineller Akt» gewesen, der die «Würde der obersten Führung» des Landes verletzt habe. Nach den Kriegsdrohungen in den vergangenen Wochen hatte Nordkorea den Geburtstag des als Staatsgründer verehrten Kim Il Sung ohne Säbelrasseln gefeiert. Auch hatte das Regime auf größere Paraden verzichtet.

Die Lage in der Region gilt seit dem dritten nordkoreanischen Atomtest im Februar als extrem gespannt. Angesichts der Ausweitung von UN-Sanktionen und südkoreanisch-amerikanischen Militärübungen hatte Nordkorea den Waffenstillstandsvertrag von 1953 gekündigt.

dpa/jp - Bild: Kim Jae-Hwan (afp)

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