121 Journalisten im Jahr 2012 getötet

Nach Angaben des Internationale Journalistenverbands sind dieses Jahr weltweit 121 Journalisten in Ausübung ihres Berufes ums Leben gekommen, 36 davon in Syrien.

Im abgelaufenen Jahr sind weltweit 121 Journalisten in Ausübung ihres Berufes getötet worden. Diese Zahl hat der internationale Journalistenverband bekannt gegeben.

Die meisten Journalisten wurden in Syrien getötet. Dort starben allein 36 von ihnen. Die Plätze zwei und drei belegen Somalia und Pakistan.

Journalisten werden nicht unbedingt nur in Kriegsgebieten getötet. Zunehmend werden sie in ihren eigenen Ländern verfolgt und mundtot gemacht, so der internationale Journalistenverband.

rtbf/sh

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