Nach ersten Erkenntnissen hatte ein Anker einen Ballasttank beschädigt, wie der norwegische Gas- und Ölkonzern Statoil am Mittwoch mitteilte. Berichte über Verletzte gab es zunächst nicht.
Bislang seien 60 Menschen in Sicherheit gebracht worden, hieß es am Vormittag. Die Plattform "Floatel Superior" diene als Quartier für Personal, das auf dem Njord-Ölfeld westlich von Trondheim arbeite.
Die Beschäftigten werden mit Hubschraubern an Land gebracht, wie Einar Knudsen, Sprecher des Koordinationszentrums der Rettungskräfte im südnorwegischen Stavanger, der Nachrichtenagentur dpa sagte.
dpa/mh