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Weiterer Sprengkörper in Koblenz gefunden

24.11.201113:10
Koblenz: Das Niedrigwasser enthüllt explosive Tatsachen
Koblenz: Das Niedrigwasser enthüllt explosive Tatsachen

In der Nähe einer riesigen Fliegerbombe im Rhein bei Koblenz sind eine weitere Sprengbombe und ein Fass mit gefährlichen Chemikalien aus dem Zweiten Weltkrieg aufgetaucht.

Aufgrund dieser Funde könnte die Evakuierung großer Teile der Stadt am 4. Dezember länger dauern als bislang geplant, teilte die Feuerwehr am Donnerstag in Koblenz mit.

An dem Tag wollten Experten des Kampfmittelräumdienstes eine 1,8 Tonnen schwere britische Fliegerbombe auf Höhe des Stadtteils Pfaffendorf entschärfen. Für die Aktion müssen rund 45.000 der etwa 106.000 Einwohner von Koblenz ihre Häuser verlassen.

Nun müssen auch noch der andere Sprengkörper und ein Tarnnebelfass aus Kriegszeiten unschädlich gemacht werden. Ursprünglich sah der Zeitplan vor, dass die Sicherheitszone morgens um 9.00 Uhr geräumt ist, die Entschärfung sollte dann um 15.00 Uhr beginnen.

Geräumt werden für die Aktion Anfang Dezember auch ein Gefängnis, sieben Altenheime sowie zwei Krankenhäuser mit etwa 700 Patienten. Mit ersten Verlegungen aus den Kliniken und Altenheimen wird nach Angaben der Feuerwehr voraussichtlich am kommenden Montag begonnen. Welche Notunterkünfte am 4. Dezember für die Bevölkerung aus der Sperrzone im Umkreis von 1,8 Kilometern zur Bombe bereitstehen werden, sei noch nicht sicher. Die Behörden arbeiteten an einem Ablaufplan.

Tarnnebelfässer wurden im Krieg benutzt, um sich mit Nebel vor Angriffen zu schützen. Sie enthalten typischerweise unter anderem stark ätzende Chlorsulfonsäure. Trifft diese auf Wasser, kann es zu Explosionen kommen.

dpa - Bild: Thomas Frey (epa)

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