Blutigste Anschläge im Irak seit Monaten

Bei den folgenschwersten Anschlägen im Irak seit Monaten sind gestern innerhalb weniger Stunden mehr als 120 Menschen getötet worden. Etwa 200 Personen wurden verletzt.

Die meisten Todesopfer gab es bei Selbstmord-Attentaten in Kerbela und Ramadi. Auch aus der Hauptstadt Bagdad wurden wieder blutige Anschläge gemeldet.
Der irakische Präsident Talabani betonte, die Attentate würden nicht verhindern, dass eine Regierung der Nationalen Einheit gebildet werde.