Inzwischen gibt es immer mehr Hinweise darauf, dass der Täter vor der Bluttat auffällig war. Eine unabhängige Kommission soll nun herausfinden, ob möglicherweise Warnhinweise zu dem südkoreanischen Studenten übersehen worden sind. So sagte eine Dozentin, sie und andere Lehrkräfte seien über das Verhalten des 23-Jährigen beunruhigt gewesen. Man habe die Universitätsverwaltung informiert, geschehen sei aber nichts. Inzwischen wurde bekannt, dass der Attentäter eine seiner beiden Pistolen legal in einem kleinen Waffengeschäft nahe der Universität gekauft hatte.
Tausende Studenten trauern um 33 Tote nach Amoklauf in Virginia
Auf dem Campus der Technischen Hochschule in Blacksburg im US-Bundesstaat Virginia haben mehrere tausend Studenten der Opfer des Amoklaufs mit 33 Toten gedacht.