Wenige Tage nach der Niederlage seiner Republikaner bei den Kongresswahlen macht US-Präsident Trump einen politischen Hardliner zu seinem Stabschef im Weißen Haus - seinen langjährigen Berater Stephen Miller. Der 41-Jährige ist vor allem für seine harten Positionen in der Migrations- und Außenpolitik bekannt. Miller war bisher Vize von Stabschefin Susie Wiles, die nun ihren Posten verlässt.
Bei den Kongresswahlen hatten die Republikaner ihre Mehrheiten in Senat und Repräsentantenhaus an die Demokraten verloren. Seither laufen Positionskämpfe in der Republikanischen Partei um die künftige Ausrichtung.
dpa/jp