US-Präsident Trumps Regierung hat am Vorabend der Kongresswahlen in einem Rechtsstreit um angeblich falsch ausgegebene Stimmzettel eine Niederlage vor Gericht kassiert. Der Supreme Court wies den Eilantrag des Justizministeriums zurück. Er sah vor, Wahlzettel von rund 20.000 angeblichen Ausländern in Kalifornien gesondert aufzubewahren, bis deren Identität geklärt ist.
Die Regierung hatte dem Bundesstaat Kalifornien vorgeworfen, Stimmzettel an Menschen ausgegeben zu haben, die womöglich keine US-Bürger seien. Dafür sah das Oberste Gericht keine Beweise.
dpa/jp