Nach dem schweren Bahnunglück in Spanien mit Dutzenden Todesopfern haben Ermittler die Fahrdatenschreiber der Züge aus dem Wrack geborgen.
Die Aufzeichnungsgeräte befinden sich nun in den Händen der Polizeieinheit Guardia Civil. Die Daten sollen demnächst ausgewertet werden.
Bei dem Unglück waren am Mittwochmorgen zwei Hochgeschwindigkeitszüge kollidiert: Ein Zug der staatlichen Bahngesellschaft Renfe fuhr von hinten auf einen stehenden Zug des privaten Unternehmens Iryo auf.
Der Unfall ereignete sich in der Provinz Toledo, rund 130 Kilometer südlich von Madrid.
dpa/sh