Nach seiner Ausreise in die USA stößt Brasiliens unterlegener Präsidentschaftskandidat Flávio Bolsonaro mit seinen unbelegten Wahlbetrugsvorwürfen in einem offenen Brief auf Kritik im eigenen politischen Lager.
Niemand habe den Brief gebilligt, sagte der Vorsitzende seiner rechten Partei PL, Valdemar Costa Neto. Auch Bolsonaros früherer Wahlkampfkoordinator Marinho wies die Betrugsvorwürfe zurück.
Die Wahlbehörde bestätigte den Sieg von Lula da Silva mit 51,8 Prozent der Stimmen gegen 48,2 Prozent für Bolsonaro.
dpa/sh