Der Lungenkrebs bei Papst Leo XIV. hat nach Angaben seiner Ärzte nicht gestreut. Untersuchungen des entfernten Lungengewebes hätten bestätigt, dass die Erkrankung lokal begrenzt gewesen sei, teilten die behandelnden Ärzte in der Gemelli-Klinik in Rom mit.
Eine weitere Therapie sei nicht erforderlich, dies habe eine onkologische Beurteilung ergeben. Am Dienstag vergangener Woche war dem Oberhaupt der katholischen Kirche der untere Lappen des rechten Lungenflügels entfernt worden, nachdem dort ein bösartiger Tumor entdeckt worden war.
dpa/sh