In Kolumbien sind bei einem Grubenunglück mindestens 14 Menschen getötet und sieben weitere verletzt worden. Wie die örtlichen Behörden mitteilten, stürzte im Südwesten des Landes eine illegale Goldmine ein.
Die Such- und Rettungsarbeiten gestalteten sich schwierig, die abgelegene Gemeinde ist von dichtem Regenwald umgeben und nur mit Booten und aus der Luft zu erreichen.
Der Goldabbau ist in Kolumbien für viele Menschen eine wichtige Einkommensquelle. Allerdings werden viele Minen ohne Genehmigung betrieben. Kontrolliert werden sie oft von bewaffneten Banden. Wegen mangelnder Sicherheitsvorkehrungen kommt es regelmäßig zu tödlichen Unfällen.
dpa/dlf/jp