Als Reaktion auf die Vergewaltigungsvorwürfe an der US-Eliteuniversität Cornell hat die Hochschule unter anderem sämtliche Partys und andere soziale Veranstaltungen von Studentenverbindungen für den Rest des laufenden akademischen Jahres verboten. Das solle dabei helfen zu untersuchen, "wie und ob" diese Einrichtungen an der Universität auf sichere Art und Weise weiter existieren könnten, schrieb der Universitätspräsident Michael Kotlikoff in einem offenen Brief.
Im Zentrum des Falls steht der Vorwurf einer ehemaligen Studentin, im Oktober 2024 im Haus einer Studentenverbindung unter Drogen gesetzt und von mehreren Männern vergewaltigt worden zu sein.
dpa/sh