In den USA ist zum ersten Mal seit der fehlgeschlagenen Hinrichtung der vergangenen Woche wieder jemand exekutiert worden. Ein zum Tode verurteilter Mann aus Texas erhielt die Todesspritze.
Unterdessen ist immer noch unklar, warum die Hinrichtung von Christa Pike fehlgeschlagen ist. Die 50-Jährige ist inzwischen wieder bei Bewusstsein, hat aber schwerste gesundheitliche Schäden davongetragen. Wie in dem Fall weiter verfahren wird, ist unklar.
Bis zum Ende dieses Jahres sind im Bundesstaat Tennessee alle Hinrichtungen ausgesetzt.
dpa/vrt/jp