In den USA hat sich der Rektor der renommierten Cornell-Universität in New York zu der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung auf dem Campus vor zwei Jahren geäußert. Er bezeichnet den Fall als zutiefst beunruhigend und verspricht Transparenz. Das sagte er in einer achtminütigen Videobotschaft an Studenten und Mitarbeiter der Uni.
Eine Studentin gibt an, dass ihr damals in einem Studentenwohnheim Drogen verabreicht wurden und sie stundenlang von sieben Kommilitonen vergewaltigt wurde. Das Gericht hatte den Fall damals mangels Beweisen eingestellt. Nun stellt sich jedoch heraus, dass bei den Ermittlungen möglicherweise Fehler gemacht wurden. Deshalb muss der Vergewaltigungsfall erneut untersucht werden.
vrt/jp