Bei Angriffen der Terrormiliz Islamischer Staat in der Sahelzone (ISSP) im westafrikanischen Niger sind mindestens 57 Sicherheitskräfte getötet worden. Laut dem nigrischen Verteidigungsministerium wurden bei einem ersten Angriff auf einen Stützpunkt an der Grenze zu Mali 38 Soldaten getötet. Mehrere weitere würden vermisst. Bei einem zweiten Angriff seien 19 Gendarmen getötet worden.
Seit ihrer Machtübernahme nach einem Putsch 2023 hat die Militärregierung Mühe, die dschihadistische Gewalt in Niger unter Kontrolle zu bringen.
dpa/jp