Die Polizei hat Razzien in indischen Restaurants in fünf europäischen Ländern durchgeführt. Eines der Restaurants liegt in Belgien. Bei der Operation handelte es sich um großangelegte Ermittlungen wegen Menschenhandels und Ausbeutung.
70 mutmaßliche Opfer wurden identifiziert. Dabei handelt es sich um Inder, die bis zu 80 Stunden pro Woche unterbezahlt arbeiten mussten. Außerdem sollen sie mit Gewalt bedroht worden sein, damit sie sich nicht an die Polizei wenden. In den Niederlanden sind zwei Restaurantbesitzer in diesem Zusammenhang festgenommen worden.
vrt/okr