UN-Menschenrechtsexperten werfen den USA in einem neuen Bericht mögliche Kriegsverbrechen im Iran vor. Im Mittelpunkt stehen zwei US-Angriffe zu Beginn des Krieges im Februar.
Bei einem Angriff auf eine Schule wurden dem Bericht zufolge mehr als 150 Menschen getötet, die meisten von ihnen Kinder. Ein zweiter Angriff traf ein Sportzentrum und Wohnhäuser. Dabei kamen 22 Menschen ums Leben.
Die UN-Ermittler beschuldigen zugleich den Iran, während regierungskritischer Proteste Verbrechen gegen die Menschlichkeit an der eigenen Bevölkerung begangen zu haben. Für den Bericht sprachen die Ermittler mit Dutzenden Menschen innerhalb und außerhalb des Iran. Außerdem werteten sie Dokumente, Satellitenbilder und Videos aus.
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