Nach einem Zugunglück mit über 40 Verletzten in Nordfrankreich dauern die Ermittlungen an.
Ein Regionalzug mit rund 180 Passagieren war am Freitagabend zwischen Rouen und Caen entgleist. Wie es dazu kam, ist weiterhin unklar. Laut französischen Medien geht die Polizei derzeit von einer vorsätzlichen Tat aus. Auf dem Gleis soll ein Schienenstück gefunden worden sein.
Der Sender BFMTV berichtet, der Zug sei gegen 19:30 Uhr mit einem Gegenstand kollidiert. Dabei entgleisten fünf Wagen, einer davon kippte um. Eine 18-Jährige wurde schwer verletzt, zu ihrem Zustand gibt es keine neuen Informationen.
belga/dpa/jp/vk