Nach dem Vulkanausbruch in Indonesien wird ein Boot mit acht Passagieren vermisst, darunter fünf Journalisten. Die Gruppe war am Montag von der Insel Java in See gestochen, um die jüngste Eruption des Vulkans zu dokumentieren.
Der Ausbruch des Anak Krakatau am Freitag vergangener Woche hatte den Flugverkehr in Indonesien ins Chaos gestürzt und weltweit Schlagzeilen gemacht. Laut der Rettungsbehörde ist der Kontakt zu der Gruppe Montagnachmittag abgerissen.
Bei den vermissten Journalisten handelt es sich um indonesische Staatsbürger, einer von ihnen arbeitete für die türkische Nachrichtenagentur Anadolu. An Bord waren außerdem der Kapitän, ein Besatzungsmitglied und ein Guide.
dpa/sh