Heftige Regenfälle halten die Menschen in Teilen Japans in Atem. Die Behörden forderten die Bewohner einer Gemeinde in der nordöstlichen Präfektur Fukushima auf, sich in Sicherheit zu bringen.
Eine Frau starb, als ihr Auto in einer Unterführung geflutet wurde. Auch der Großraum der Hauptstadt Tokio war von Ausläufern eines Taifuns und einer Unwetterfront betroffen.
Wegen Erdrutschgefahr gab die nationale Wetterbehörde auch für Teile von Tokios Nachbarpräfekturen sowie für Gebiete im Zentrum Fukushimas die zweithöchste Warnstufe aus.
dpa/sh