In Deutschland geht nach mehreren Sabotageaktionen gegen das Stromnetz die Suche nach dem Tatverdächtigen weiter. Die Ermittler prüfen Hinweise, etwa zum Aufenthaltsort des 48-Jährigen aus Gevelsberg in Nordrhein-Westfalen.
Die Polizei hatte am Samstag einen Fahndungsaufruf mit zwei Fotos des Verdächtigen veröffentlicht.
Bei versuchten Anschlägen auf das Stromnetz in den Landkreisen Bautzen und Görlitz in Sachsen wurden insgesamt zwölf selbstgebaute Sprengvorrichtungen entdeckt. Das teilte die Generalstaatsanwaltschaft Dresden mit.
Die sächsischen Behörden prüfen nach eigenen Angaben einen Zusammenhang mit ähnlichen Funden in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen.
dlf/RoP