Die umstrittene US-Einwanderungsbehörde ICE will künftig hundeähnliche Roboter einsetzen.
Die ferngesteuerten Vierbeiner seien für Lageerfassungen und Gefahrenbewertungen gedacht und könnten bei Einsätzen in besonders gefährlichen, instabilen oder schwer zugänglichen Umgebungen eingesetzt werden. Über eine mögliche Angriffsfunktion ist nichts bekannt.
Die Behörde ICE war Anfang des Jahres stark in die Kritik geraten, nachdem Bundesbeamte zwei Bürger auf offener Straße erschossen hatten. In den vergangenen Monaten kamen tödliche Einsätze etwa in Houston und im Bundesstaat Maine hinzu. Zuletzt sorgte die Behörde zudem mit der geplanten Anschaffung von Elektroschock-Handschuhen für Aufsehen.
dpa/jp