Syrien steht nicht mehr auf der US-Liste staatlicher Terrorunterstützer. Der Schritt stehe im Einklang mit dem Versprechen von Präsident Trump, Syrien Sanktionserleichterungen zu gewähren, teilte das US-Finanzministerium mit.
Mit der Ausweisung als staatlicher Förderer des Terrorismus gehen scharfe Sanktionen einher. Unter anderem ist die US-Auslandshilfe stark eingeschränkt, Rüstungsexporte und -verkäufe sind verboten, es gelten Exportkontrollen für Güter, die für zivile, aber auch militärische Zwecke genutzt werden können.
Derzeit stehen noch Kuba, Nordkorea und der Iran auf der Liste des US-Außenministeriums.
dpa/sh