Das heftige Erdbeben in Kolumbien hat laut einer ersten Schätzung Schäden in Milliardenhöhe angerichtet. Die Gesamtschäden in den betroffenen Regionen beliefen sich auf umgerechnet etwa 8,3 Milliarden Euro. Das teilte der neue kolumbianische Präsident Abelardo de la Espriella in einer Videoansprache mit. Knapp 27.000 Wohnhäuser seien zerstört worden und mehr als 120.000 beschädigt.
Am Montag hatte der aus Kolumbien stammende Weltstar Shakira das schwer betroffene Departamento Chocó an der Pazifikküste besucht und finanzielle Hilfe beim Wiederaufbau zerstörter Schulen versprochen.
dpa/sh