Zwei große Waldbrände halten die Einsatzkräfte in Spanien weiter in Atem. Die größten Sorgen bereitet ein Feuer, das seit gut einer Woche in der Provinz Huelva im Südwesten des Landes wütet. Die Flammen haben dort bereits 31.000 Hektar erfasst, wie die Regionalregierung von Andalusien mitteilte.
Währenddessen hat sich die Lage bei dem Brand nahe Las Peñas de Riglos in der nordöstlichen Region Aragonien verschärft. Nach einem Wiederaufflammen mehrerer Brandherde wurden in der Nacht weitere Menschen evakuiert. Nach Behördenangaben in der Provinz Huesca hat das Feuer bereits rund 10.000 Hektar Wald und Buschland erfasst.
dpa/mh