Eine deutsche NGO will den Verkauf smarter Meta-Brillen stoppen. Die Menschenrechtsorganisation HateAid hat dafür Klage eingereicht. Sie richtet sich gegen Meta, Ray-Ban und mehrere deutsche Optikerketten.
HateAid kritisiert die Kameras und Mikrofone der Brillen. Diese seien von gewöhnlichen Brillen kaum zu unterscheiden. Dadurch könnten Menschen heimlich gefilmt oder aufgenommen werden. Die Organisation fordert deshalb ein Verkaufsverbot in Deutschland.
Außerdem sollen smarte Brillen künftig klar erkennbar sein. Meta weist die Vorwürfe zurück und verweist auf eine Kontrollprüfung durch deutsche Behörden. Zudem leuchte eine Lampe auf, sobald die Brille aufnimmt. Kritiker bezweifeln jedoch, dass dieses Signal immer sichtbar ist.
belga/vk