Die Zahl der Todesopfer des Erdbebens in Kolumbien ist nach UN-Angaben auf mehr als 220 gestiegen. Etwa 2.600 Menschen seien verletzt worden, teilte das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten mit.
Aus den Städten Pereira und Cali wurden den örtlichen Behörden die meisten Todesfälle gemeldet. Zudem sind Tausende obdachlos, da ihre Häuser zerstört sind.
Das Erdbeben der Stärke 7,4 hatte am Montag viele Regionen des südamerikanischen Landes erschüttert.
dlf/dop