Bei einem schweren Erdbeben in Kolumbien hat es viele Todesopfer gegeben. In ersten Berichten war von mindestens 47 Toten die Rede. Die Stöße waren unter anderem in der Hauptstadt Bogotá, aber auch in den Nachbarländern Ecuador und Panama zu spüren. Laut den Aufzeichnungen wurden Stärken von bis zu 7,4 gemessen. Das Epizentrum lag bei San José del Palmar im Westen Kolumbiens.
Die Gouverneurin der Region Chocó im Nordwesten des Landes meldet schwere Schäden. Auch aus Cali, der drittgrößten Stadt des Landes, werden Schäden gemeldet. In Bogotá wurden in Folge des Erdbebens Gebäude geräumt.

belga/vrt/moko