Auf den Philippinen sind bei Überschwemmungen und Erdrutschen mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. 13 weitere wurden verletzt, mindestens sechs Menschen werden noch vermisst. Das teilte die Polizei mit.
Die meisten Opfer wurden auf der Hauptinsel Luzon registriert. Landesweit sind nach Behördenangaben mehr als 750.000 Menschen von den Unwettern betroffen. Mehr als 8.000 wurden in Notunterkünften untergebracht. Auch in der Hauptstadtregion Manila stehen Straßen und Wohngebiete unter Wasser. In einigen Gegenden reicht das Wasser bis zur Hüfte.
Schulen wurden vielerorts geschlossen, der Schiffsverkehr teilweise eingestellt. In 20 Häfen im Zentrum und Osten des Landes wurde der Betrieb ausgesetzt. Der Wetterdienst warnt unterdessen vor weiteren heftigen Regenfällen.
dpa/jp