Die Abholzung im brasilianischen Amazonasgebiet ist auf den niedrigsten Stand seit einem Jahrzehnt gesunken.
Wie die Behörden unter Berufung auf Satellitendaten mitteilten, wurden zwischen dem vergangenen August und Juli insgesamt knapp 2.900 Quadratkilometer Wald zerstört. Der Bilanz zufolge sind dies 37 Prozent weniger als in den zwölf Monaten davor.
Es handelt sich um den niedrigsten Stand seit der genauen Erfassung der Abholzung im Jahr 2016. 2.900 Quadratkilometer sind etwas mehr als die Fläche Luxemburgs.
dlf/dop