Bei den Waldbränden westlich der griechischen Hauptstadt Athen zeichnet sich leichte Entspannung ab. Hunderte Feuerwehrleute und Freiwillige kämpften die vierte Nacht in Folge gegen die Flammen an, Dienstagmorgen starteten mit wenig Wind wieder Löschhubschrauber.
Die Feuerwehr brachte die Brandherde westlich von Athen weitgehend unter Kontrolle. Ein Sprecher der Einsatzkräfte betonte aber, eine Entwarnung gebe es noch nicht. Aus Glutnestern könnten sich immer wieder Brände entwickeln. Die Feuer haben bisher mehr als 12.000 Hektar Vegetation zerstört.
Brände auch in den USA
Im Zusammenhang mit den verheerenden Waldbränden in der Stadt Spokane im US-Bundesstaat Washington ist ein Mann wegen des Verdachts auf Brandstiftung festgenommen haben. Er soll eines der Feuer in der Region verursacht haben.
Bisher sind mindestens 700 Häuser und andere Gebäude zerstört worden, fast 70.000 Menschen mussten evakuiert werden.
dpa/belga/jp/mh