Das Fürstentum Liechtenstein ist Opfer eines großen Cyberangriffs geworden. Die Daten von 31.000 Menschen seien abgegriffen worden, teilte die Regierung mit.
Sie habe einen Krisenstab einberufen. Angegriffen wurde das "Verzeichnis wirtschaftlich berechtigter Personen". Dadurch sei der Schutz personenbezogener Daten verletzt worden, hieß es.
Die Regierung führt dieses Verzeichnis nach eigenen Angaben, um Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu verhindern.
dpa/jp