Nach dem schweren Erdbeben im Südwesten Japans ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 23 gestiegen. Mehr als 60 Menschen wurden verletzt, meldet die Regierung.
Die Such- und Bergungsarbeiten gehen weiter. Unklar ist, wie viele Menschen noch vermisst werden. Mehr als 10.000 Bewohner verbrachten eine weitere Nacht in Notunterkünften.
Das Beben von Dienstag hat in der Region Kumamoto schwere Schäden verursacht. In einem Einkaufszentrum kam es zu einer Explosion, ein Fabrikschornstein stürzte ein. Viele Häuser, Brücken und Straßen wurden zerstört.
dpa/jp