Nach dem schweren Erdbeben im Südwesten von Japan ist die Zahl der Toten weiter gestiegen - auf mittlerweile 18. Das haben die örtlichen Behörden mitgeteilt.
Demnach suchen Rettungstrupps weiter fieberhaft nach Vermissten. Es wird befürchtet, dass die Zahl der Todesopfer noch steigen wird.
Die Region in der betroffenen Präfektur Kumamoto auf Japans südwestlicher Hauptinsel Kyushu wurde indessen erneut von Nachbeben erschüttert.
Durch das Beben der Stärke 7,1 wurden Dienstagnachmittag Gebäude und Straßen in der Region teils stark beschädigt, Dutzende Menschen erlitten örtlichen Medienberichten zufolge Verletzungen.
dpa/vrt/jp/est