Bei dem schweren Erdbeben im Südwesten Japans ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Das Opfer starb laut Behördenangaben, als ein Haus in der Präfektur Kumamoto eingestürzt ist. Rettungskräfte suchen zudem weiter nach Vermissten in einem schwer beschädigten Einkaufszentrum. Dort werden noch 20 bis 30 Beschäftigte vermisst.
Das Erdbeben der Stärke 7,1 hat mindestens 50 Menschen verletzt. Die Regierung hat Soldaten entsandt, um die Rettungskräfte zu unterstützen. Experten warnen vor weiteren starken Nachbeben in den kommenden Tagen.
dpa/okr