Am Dienstag vor 75 Jahren wurde die Genfer Flüchtlingskonvention verabschiedet. Sie legte nach dem Zweiten Weltkrieg am 28. Juli 1951 den Grundstein für den Schutz von Menschen, die vor Verfolgung in ihrem Land fliehen müssen. So ist darin verankert, dass niemand in ein Land zurückgewiesen werden darf, in dem er verfolgt wird oder in dem ihm Folter droht.
Das Übereinkommen gilt bis heute als eines der bedeutendsten völkerrechtlichen Instrumente, die jemals verabschiedet wurden. 149 Staaten sind Vertragsparteien der Konvention, umgesetzt wird sie vom UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR).
dpa/jp