Nach Berichterstattung über die neue Präsidentenmaschine von Donald Trump hatten mehrere "New York Times"-Journalisten Vorladungen der Bundesstaatsanwaltschaft in Manhattan erhalten - jetzt hat das US-Justizministerium angekündigt, diese zurückzuziehen. Das berichteten mehrere US-Medien nach einer Anhörung vor einem Gericht in New York.
Der Anwalt der "New York Times", David McCraw, sprach von einer "wichtigen Bestätigung des Bekenntnisses unseres Landes zur Pressefreiheit". Man freue sich, dass die Regierung eingeräumt habe, dass die Vorladungen gegen das Gesetz verstießen. Doch es hätte gar nicht erst dazu kommen dürfen.
dpa/est