Vor der Küste Guyanas ist eine Fähre gesunken. Mindestens 27 Menschen kamen dabei ums Leben. Nach Angaben der Regierung werden mehr als 80 Menschen vermisst.
69 Menschen konnten gerettet werden. Die Suche mit Booten, Flugzeugen und Tauchern dauert an. An Bord der Fähre waren rund 180 Menschen. Das Schiff war von der Hauptstadt Georgetown nach Port Kaituma unterwegs, als es in der Nacht zum Sonntag im Atlantik sank.
Die Unglücksursache ist bisher unklar. Nach Angaben der Behörden wurde der gerettete Kapitän positiv auf Cannabis getestet.
dpa/okr