Die US-Regierung schränkt die Aufenthaltszeiten für ausländische Studierende und Medienvertreter stärker ein. Für Studierende und Austauschstudenten wird künftig ein Aufenthaltszeitraum von vier Jahren festgesetzt, für Journalisten eine Begrenzung auf 240 Tage. Beide Gruppen können Verlängerungen beantragen, ohne die USA verlassen zu müssen.
Die Regierung begründet den Schritt damit, einen besseren Überblick zu behalten über den Verbleib und die Voraussetzungen für einen längeren Aufenthalt.
dpa/est