Der wegen des Mordes an dem rechten Aktivisten Charlie Kirk angeklagte Tyler Robinson hat laut Aussagen seines Mitbewohners am Tag nach der Tat Reue gezeigt. Bei der Vorverhandlung in Utah wurde ein Video gezeigt, in dem der Mitbewohner aussagt. Robinson habe am 11. September 2025, dem Tag nach der Tat, geweint und gesagt, er wünschte, er hätte es nicht getan. Er habe aber nicht im Detail über die Tat gesprochen.
In der gerichtlichen Vorverhandlung wird geprüft, ob hinreichender Verdacht für die Eröffnung des Hauptverfahrens gegen Robinson besteht. Der 23-Jährige ist unter anderem wegen Mordes angeklagt. Im Falle einer Verurteilung droht ihm die Todesstrafe.
dpa/sh